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Rennrodel-Doppelsitzer in der Bobbahn Winterberg Hochsauerland

Eis-Schnitzer, Sänger und Zauberer sorgen für ein attraktives Rahmenprogramm

Sportlerinnen und Sportler aus 30 Nationen sind vom 21. bis 26. November in Winterberg am Start. 70 Männer und 57 Frauen für den Einsitzer- Wettbewerb und 38 Doppelsitzer haben sich registrieren lassen. Hinzu kommen über 80 Offizielle. Unter den teilnehmenden Verbänden befindet sich auch Indien mit dem 36-jährigen Keshavan Sjhiva und die – so die offizielle Bezeichnung – Republik China auf Taiwan (TPE/Taipeh) mit der 19-jährigen Rennrodlerin Lin Sin Rong und ihrem Kollegen Lien Te-An (23).

Das sportliche Programm wird wie in den letzten Jahren von einem attraktiven Rahmenprogramm begleitet. Eine Weltcup-Premiere feiert Eis- Schnitzer Joachim Knorra aus Hallenberg-Hesborn. Er wird am Samstag (25.11.) im VELTINS-Kreisel zwei Eisblöcke in Kunstfiguren verwandeln. Knorra steht „für Ideen im Eis“. Das Repertoire des gelernten Bäckers umfasst 50 verschiedene Eisskulpturen – glasklar und funkelnd wie Diamanten. Nebenberuflich betreibt er ein Eiskunstatelier und bietet Eisschnitz-Seminare an.

Ebenfalls aus Hallenberg kommt der Mann mit der Kapitänsmütze. Carsten Hesse alias Freddy Albers ist Sänger und tritt an beiden Tagen im Zielbereich auf – natürlich in den Wettkampfpausen. Er ist ein musikalisches Multitalent und Autodidakt und präsentiert seit 25 Jahren Entertainment-Klassiker, Swing und Kultschlager. Der Name Freddy Albers verrät es schon: Er singt Titel u. a. von Freddy Quinn, Hans Albers oder auch von Elvis und Dean Martin.

Ein Zauberer der besonderen Art ist am Sonntag (26.11.) zu Gast. Christian Albrecht aus Arnsberg-Herdringen hat den Schalk im Nacken, aber nicht nur. Zaubern ist für ihn auch und besonders eine pädagogische Maßnahme, um den Unterricht aufzulockern und seine Schüler für ein bestimmtes Thema zu sensibilisieren. Albrecht ist Diplom-Ingenieur und Dozent an der Handwerkskammer Südwestfalen. Kürzlich hat Albrecht gar an der Universität Frankfurt zum Thema „Arbeitsschutz“ gezaubert.

Premiere in Winterberg feiert auch Gerhard „Willi“ Willmann. Er ist der neue Bahnsprecher, der bereits seit langer Zeit die Rennen am Königssee kommentiert und seit drei Jahren auch in Oberhof tätig ist. Der Redakteur und Moderator versteht sein Fach und kombiniert Information mit Unterhaltung. Wieder im Einsatz ist Jürgen Bangert, der als Elvis Eifel derzeit in den NRW-Lokalradios unterwegs ist und in der VELTINS-EisArena einen Zwischen-Stopp einlegt. Bangert und Willmann im „Doppelpass“: Darauf darf man sich freuen.

Autogrammstunden mit der Rennrodel-Weltelite sind ein weiterer bewährter Punkt des Unterhaltungsprogramms. Videowände im VELTINS-Kreisel und in der Zielarena sorgen für eine noch bessere Sicht.

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